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Satzung der Siegburger Briefmarkenfreunde e.V.

Stand: 13. März 2002 mit Änderung vom 9. März 2005
 

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr und Gerichtsstand

  1. Der am 11.8.1946 in Siegburg gegründete Verein führt den Namen „Siegburger Briefmarkenfreunde e.V.“.
  2. Er hat seinen Sitz in Siegburg und ist in das Vereinsregister – 11 VR 635 – beim Amtsgericht Siegburg eingetragen.
  3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
  4. Gerichtsstand und Erfüllungsort ist Siegburg.

§ 2 Zweck und Aufgaben

  1. Förderung und Verbreitung der Philatelie, insbesondere durch
    a) freiwilligen Zusammenschluss von Philatelisten,
    b) Vertretung der gemeinsamen Interessen der Mitglieder,
    c) Pflege, Förderung und Unterstützung der forschenden Philatelie sowie des einschlägigen Schrifttums,
    d) Bekämpfung von Missständen auf philatelistischem Gebiet,
    e) Durchführung philatelistischer Veranstaltungen, wie Ausstellungen, Tagungen, fachkundliche Vorträge,
    f) Förderung von Heimatpflege und Heimatkunde durch philatelistische Forschung auf dem Gebiet der regionalen Postgeschichte und deren Veröffentlichungen,
    g) Unterhaltung einer philatelistischen Bibliothek,
    h) fachliche Beratung der Mitglieder beim Aufbau ihrer Sammlungen und Exponate,
    i) Förderung und Unterstützung der Jugend im Sinne der Satzungsziele,
    j) Beratung von Hinterbliebenen verstorbener Mitglieder bei der Verwertung von Sammlungen.
  2. Der Verein verfolgt keine wirtschaftlichen Zwecke im Sinne des § 21 BGB.
  3. Politische und religiöse Bestrebungen sind ausgeschlossen.

§ 3 Mitgliedschaft

    Der Verein umfasst
    a) ordentliche Mitglieder,
    b) Ehrenmitglieder.
    1. Ordentliches Mitglied kann werden, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat.
    2. Die Mitgliedschaft ist durch schriftliche Beitrittserklärung zu beantragen.
    3. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Eine Ablehnung des Antrages bedarf keiner Begründung.
    4. Den Mitgliedern stehen alle Einrichtungen des Vereins kostenfrei zur Verfügung.
    5. Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar.
    6. Zu Ehrenmitgliedern des Vereins können Personen ernannt werden, die sich um die Philatelie oder um den Verein besondere Verdienste erworben haben. Die Entscheidung darüber trifft der Vorstand.

     

     

     



     


    § 4 Beiträge

  1. Die Mitglieder zahlen einen Jahresbeitrag. Die Höhe wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Er ist zum 01.01. des Jahres fällig.
  2. Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit.

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Ausschluss oder Tod.
  2. Der Austritt kann nur zum Ende des Geschäftsjahres erfolgen. Die schriftliche Kündigung muss dem Vorstand bis zum 30.09. zugegangen sein.
  3. Der Ausschluss eines Mitgliedes erfolgt durch den Vorstand, wenn sich das Mitglied vereinsschädigend verhält. Ein Verstoß liegt auch dann vor, wenn das Mitglied seinen Beitragsverpflichtungen trotz schriftlicher Mahnung nicht nachkommt. Der Ausschluss ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen.
  4. Gegen den Ausschluss kann das Mitglied innerhalb einer Frist von einem Monat schriftlich Einspruch erheben. Der Einspruch ist zu begründen. Über den Einspruch entscheidet die Mitgliederversammlung. Bis zur Entscheidung ruht die Mitgliedschaft. Die Entscheidung der Mitgliederversammlung ist endgültig.
  5. Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlischt jeder Anspruch an den Verein und an das Vereinsvermögen. Der Ausscheidende bleibt jedoch für seine persönlichen Verpflichtungen dem Verein gegenüber weiterhin haftbar.
  6. Eine Erstattung von Mitgliedsbeiträgen erfolgt nicht.

§ 6 Vereinsorgane

    Organe des Vereins sind:
    a. der Vorstand,
    b. die Mitgliederversammlung.

§ 7 Vorstand

    Der Vorstand besteht aus dem:
    a) 1. Vorsitzenden,
    b) 2. Vorsitzenden,
    c) Schriftführer,
    d) Schatzmeister,
    e) Veranstaltungsleiter,
    f) Pressewart.
    1. er Vorstand wird von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit gewählt. Seine Amtszeit beträgt drei Jahre. Wählbar sind alle Mitglieder. Wiederwahl ist zulässig.
    2. Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende. Diese sind jeweils einzeln zur Vertretung des Vereins befugt.
    3. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Er hat die Aufgaben zu erfüllen, die ihm Satzung und Mitgliederversammlung übertragen. Er verfügt über die Einnahmen und das Vermögen des Vereins mit der Maßgabe, beides wirtschaftlich zu verwalten. Der Mitgliederversammlung ist Rechenschaft über seine Tätigkeit zu geben.
    4. Der Vorstand ist bei einberufener Vorstandssitzung beschlussfähig, sofern mindestens drei Vorstandsmitglieder anwesend sind; darunter muss einer der beiden Vorsitzenden sein.
    5. Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des 1. Vorsitzenden oder – bei dessen Abwesenheit – des 2. Vorsitzenden den Ausschlag.
    6. Scheidet ein Vorstandsmitglied während seiner Amtszeit aus, erfolgt Nachwahl in der nächsten Mitgliederversammlung.
    7. Der Vorstand kann für weitere ständige Aufgaben Projektleiter beauftragen.
    8. Der Vorstand kann zu bestimmten Anlässen Ausschüsse für eine bestimmte Aufgabe/Zeit einberufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 



§ 8 Projektleiter

  1. Der Projektleiter nimmt das ihm übertragene Aufgabengebiet selbstständig wahr. Er ist dem Vorstand zur regelmäßigen Rechenschaft verpflichtet.
  2. Bei gemeinsamen Sitzungen (Vorstand und Projektleiter) sind die Projektleiter stimmberechtigt.

§ 9 Mitgliederversammlung

  1. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist im 1. Quartal des Jahres durchzuführen.
  2. Außerordentliche Mitgliederversammlungen können vom Vorstand jederzeit einberufen werden. Sie müssen einberufen werden, wenn mindestens ein Drittel aller Mitglieder dies schriftlich beantragt. Anträge müssen Zweck und Gründe enthalten.
  3. Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand mit einer Frist von einem Monat unter Bekanntgabe der Tagesordnung einzuberufen. Sie wird vom Vorstand festgesetzt. Es sind alle Mitglieder schriftlich einzuladen.
    Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig.
  4. Anträge zur Mitgliederversammlung können von jedem Mitglied schriftlich gestellt werden. Sie müssen mindestens 14 Tage vor der Mitgliederversammlung bei dem 1. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied eingegangen sein.
  5. Aufgaben der Mitgliederversammlung sind die:
    a) Entgegennahme des Rechenschaftsberichtes des Vorstandes,
    b) Entgegennahme des Kassenberichtes,
    c) Entgegennahme des Berichtes der Kassenprüfer,
    d) Entlastung des Vorstandes,
    e) Wahl des Vorstandes,
    f) Wahl von zwei Kassenprüfern und eines Ersatzprüfers,
    g) Festsetzung des Jahresbeitrages,
    h) Beschlussfassung über Anträge,
    i) Beschlussfassung über Satzungsänderungen,
    j) Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.
  6. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Abstimmungen erfolgen durch Handzeichen oder – auf Antrag von mindestens fünf Mitgliedern – geheim.
  7. Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit
    - werden Wahlen durch das Los entschieden,
    - ist ein Antrag abgelehnt.
  8. Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen. Es ist vom 1. Vorsitzenden oder seinem Vertreter und dem Protokollführer zu unterzeichnen. Das Protokoll ist den Mitgliedern zuzustellen.

§ 10 Kassenprüfer

  1. Die Amtszeit der Kassenprüfer beträgt drei Jahre. Wiederwahl ist zulässig.
  2. Die Kassenprüfer prüfen den Jahresabschluss einschließlich der Bücher und Belege. Das Ergebnis ist zu protokollieren. Der Mitgliederversammlung ist zu berichten.
  3. Sie beantragen die Entlastung des Vorstandes.

§ 11 Satzungsänderungen

  1. Über Satzungsänderungen entscheidet die Mitgliederversammlung. Zu einem Beschluss ist eine Dreiviertel-Mehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich.
  2. Anträge auf Satzungsänderungen können vom Vorstand oder von mindestens 20 Mitgliedern gestellt werden.

§ 12 Haftung

Der Verein haftet nur für vermögensrechtliche Ansprüche Dritter, die auf Beschlüssen des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung beruhen (§ 31 BGB).

§ 13 Auflösung des Vereins

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur von einer für diesen Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mit Dreiviertel-Mehrheit der erschienen Mitglieder beschlossen werden.
  2. Die Mitgliederversammlung entscheidet, wann der Verein aufgelöst werden soll und über die Verwendung des Vereinsvermögens.
    Dazu ist einfache Mehrheit erforderlich. Bei Nichteinigung über das Vereinsvermögen darf es ausschließlich zu gemeinnützigen oder mildtätigen Zwecken verwendet werden.

§ 14 Schlussbestimmung / Inkrafttreten

Diese Neufassung der Satzung wurde auf der ordentlichen Mitgliederversammlung am 13.03.2002 in Siegburg beschlossen.
Die Satzung tritt am Tage der Beschlussfassung in Kraft.

 

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