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Wo sind unsere Wurzeln?

Seit wann genau es im Raum Siegburg einen Zusammenschluss von Briefmarkensammlern gegeben hat, dies festzustellen ist bisher nicht gelungen. Ansätze zu organisierter Philatelie sind jedoch zumindest in den Jahren um 1930 zu vermuten, ob nun in Form von gelegentlichen Sammlerzusammenkünften, als Briefmarkenzirkel oder evtl. sogar als Vereinigung.

Jedenfalls fand in der NS-Zeit hier in Siegburg auf diesem Gebiet, wenn auch verhältnismäßig spät, eine „Gleichschaltung“ statt. Erstmalig nämlich am 12.1.1942 ist in der Tageszeitung „Westdeutscher Beobachter“ von einer nunmehr gegründeten Sammlergruppe die Rede, „der sich jeder Briefmarkenfreund aus dem Siegkreis anschließen kann“. Gleichzeitig wird für den 18.1.1942 die Eröffnung einer Tauschstelle im Hause der Deutschen Arbeitsfront/NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ in Siegburg, Ringstraße 35-37 (Franz-Müller-Haus), bekanntgegeben. Ferner wird an diesem 12.1.1942 bereits auf eine für den 20.4.1942 vorgesehene Briefmarkenausstellung („Geburtstag des Führers“), mit Sonderpostamt und Sonderstempel Michaelsberg, hingewiesen; die NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ habe die vorbereitenden Arbeiten schon begonnen. Ob, wo und mit welchem Erfolg diese dann evtl. erste Siegburger Briefmarkenausstellung stattgefunden hat, ist aus den derzeit vorhandenen Vereinsunterlagen nicht ersichtlich. Im Oktober 1999 berichtet Herr Fritz Schmitz aus Overath, dass er während des 2. Weltkrieges als junger Mann in Siegburg wohnhaft und Mitglied im “Siegburger Briefmarkenverein” gewesen ist. Zusätzlich überließ er uns eine Einladungskarte der KDF-Sammlergruppe aus dem Jahre 1944 für unser Vereinsarchiv. Mit ihr wurde mit Datum 12.8.44 zur nächsten Zusammenkunft in das Haus der Deutschen Arbeitsfront in der Ringstraße eingeladen. Einladender war Herr Peter Kattenuß aus Siegburg. Gegenwärtig ist aus dieser Zeit leider nicht mehr bekannt.

VG Lindenhof, Web

Die Gaststätte Lindenhof, hier wurde der Verein der Siegburger Briefmarkenfreunde e.V. am 11. August 1946 gegründet.

Nach dieser Vorgeschichte lässt sich Anfang und Entwicklung der Philatelie nach dem 2. Weltkrieg in Siegburg anhand folgender Daten darstellen:

02.08.1946: Ein „Vorbereitender Arbeitsausschuss des Siegburger Briefmarkenvereins” – gez.: Kaufmann, Hockstein-Rasch – lädt alle Briefmarkenfreunde Siegburgs für den 11.08.1946 zu einer Gründungsversammlung in das Restaurant „Lindenhof“ in Siegburg, Kronprinzenstraße, ein. Dort schließt sich an diesem Tage dann eine kleine Schar von 15 ernsthaften Sammlern zum „Verein Siegburger Briefmarkenfreunde“ zusammen. Sfr. Gottfried Kaufmann wird zum 1. Vorsitzenden gewählt; der Verein tritt dem Bund Deutscher Philatelisten e.V. und dem Landesverband Mittelrhein e.V. bei.

Anfang 1948 zählt der Verein bereits 40 Mitglieder. Nach der Währungsreform schrumpft die Mitgliederzahl auf etwa 15 zusammen.

Die Seiten “Vereinsgeschichte” geben einen Überblick (in Listenform) über markante Daten und Begebenheiten, wie folgt nach Jahren gestaffelt:

  • Aktuelle Seite 1: Vorgeschichte, Gründung und bis Ende 1951
  • Seite 2: Jahre 1952 bis Ende 1979
  • Seite 3: Jahre 1980 bis Ende 1987
  • Seite 4: Jahre 1988 bis Ende 1997
  • Seite 5: Jahre 1998 bis Ende 2005
  • Seite 6: Jahre 2006 bis Ende 2012
  • Seite 7: Jahre 2103 bis heute

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